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<pre>Zwischenzeitlich lagen die „Störche“ sogar an der Tabellenspitze, aber gegen Ende des Jahres dürfte ihnen die Luft ausgegangen sein. Nach vier Remis in Serie setzte es am letzten Spieltag vor der Winterpause eine 1:3-Pleite in Sandhausen.  <p> Dabei dürfte Stefan Leitl nicht zuletzt auf die Auswärtsstärke seiner Mannschaft vertrauen.  <p>  Während an der Tabellenspitze noch um die Zweitligameisterschaft gestritten wird und im Abstiegskampf insgesamt noch sechs Mannschaften um den Verbleib in der Liga zittern müssen, können es der MSV Duisburg und der FC St. Pauli am letzten Spieltag der laufenden Saison ganz ruhig angehen lassen. <p> Müsste Bundesliga-Absteiger Darmstadt 98 gegen Aufsteiger Duisburg vor heimischer Kulisse auf dem Papier eigentlich als haushoher Favorit in die Partie gehen, hat die Saison bislang anderes für beide Mannschaften bereitgehalten. <p>  Hinzu kommt eine deutlich positive Bilanz bei den direkten Duellen: Von insgesamt sechs Aufeinandertreffen entschied Nürnberg fünf für sich; nur einmal war es der Jahn, der das bessere Ende für sich hatten.  </pre>


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<pre>Verzichten muss Achim Beierlorzer für das wichtige Auswärtsspiel einzig auf Kevin Hoffmann, der aufgrund einer Adduktorenzerrung wie gehabt ausfällt.  <p> Auf das Endergebnis hatte der Ausschluss allerdings keine Auswirkungen mehr, es blieb bei einem letztlich knappen 1:0-Erfolg des Kiezklubs — auch, weil dieser defensiv an jenem Abend absolut nichts anbrennen hat lassen.  <p>  Die Eintracht muss für das Auswärtsspiel ohne Julius Biada (Innenbandzerrung), Joseph Baffo (Kreuzbandriss) und Mirko Boland (Innenbandriss im Knie) auskommen. <p> Quoten Stand vom 23.1.2018, 10:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Es ist daher zu erwarten, dass der FCK auch am letzten Spieltag gegen Ingolstadt noch einmal professionell auftritt und eine konzentrierte Vorstellung abliefert.  </pre> 


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<pre> Nach zehn ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge (5S, 5U) hat es die Hertha am letzten Spieltag mal wieder erwischt: 1:3 bei Wehen Wiesbaden. Nun will die Alte Dame zumindest die Heimserie weiter ausbauen. Zuhause sind die Berliner seit fünf Ligaspielen unbesiegt (2S, 3U).  <p> Auch wenn der direkte Vergleich Dresdener Hoffnungen wecken dürfte, in Regensburg endlich den ersehnten Befreiungsschlag landen zu können. Angesichts der spielerischen Defizite ist der SGD in der aktuellen Verfassung ein Auswärtserfolg jedoch kaum zuzutrauen.  <p>  Wenngleich es in diesem Zeitraum gleich vier Mal mit einem Rückstand in die Kabine ging, drängt sich doch die Vermutung auf, dass sich die Szenerie nun auch im anstehenden Heimspiel erst zu fortgeschrittener Stunde merklich belebt. <p>  Bei den Düsseldorfern fallen Gökhan Gül (Fraktur im Unterschenkel), Tim Wiesner (Schambeinentzündung), Michael Rensing (Aufbautraining nach Rippenbruch) und aller Voraussicht nach Oliver Fink (Wadenprobleme) sowie Genki Haraguchi (Gehirnerschütterung) aus. <p>  Damit haben die Berliner die Aufstiegsplätze derzeit etwas aus den Augen verloren. Vor allem die Defensive präsentierte sich bislang sehr anfällig. Nur in einem Spiel – beim knappen 1:0-Sieg zum Auftakt in Ingolstadt – blieben die „Eisernen“ in dieser Saison ohne ein Gegentor.  </pre>


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<pre> Gegen Kaiserslautern will man jetzt aber gleich nachlegen und den Schwung in die nächsten Wochen mitnehmen.  <p> Dominick Drexler muss zudem gelbgesperrt passen. Kenneth Kronholms Einsatzmöglichkeiten sind nach einem diagnostizierten Knochenödem zudem noch fraglich.   <p> Erst als die Lage bereits verfahren wirkte, stellten dann die Störche klar, dass auch eine eingespielte Truppe ihren Reiz besitzt: Nach dem Wiederanpfiff begannen die Kieler umgehend damit, sich ebenso unermüdlich wie vehement gegen die sich abzeichnende Auftaktniederlage zu stemmen. <p>  Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Saison gegangen, konnte sich Jahn Regensburg neben Holstein Kiel in dieser Saison als Überraschungsmannschaft etablieren.  <p> für den MSV Duisburg geht es in der aktuellen Spielzeit einzig um den Klassenerhalt. Der Aufsteiger hat nach 11 absolvierten Spieltagen 12 Zähler auf dem Konto und gehört fraglos zum Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz hat indes noch keinen nachhaltigen Schaden genommen. Mit fünf Heimsiegen und 19 Zählern rangiert der Aufsteiger immer noch auf dem dritten Platz der Heimtabelle.  <p> Nach dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Regensburg kann der Aufsteiger mit großem Selbstbewusstsein in die Partie gegen den FC Kaiserslautern gehen, zumal die Lauterer einen mehr als dürftigen Saisonstart hingelegt haben.  <p>  Den einzigen Sieg in den besagten letzten sieben Duellen mit Aufsteigern gab es – na klar – gegen Regensburg im Hinspiel. Die Berliner setzten sich zu Hause mit 2:0 durch. Auch im Rückspiel spricht fast alles für die Alte Dame, die sich in der Fremde deutlich wohler fühlt als zu Hause. Außerdem hat der BSC bislang jedes der vier direkten Aufeinandertreffen mit dem kommenden Gegner für sich entschieden (einmal im Elfmeterschießen). <p>  Damit rangiert Kiel nur auf dem 15. Platz der Rückrundentabelle und wäre unter anderen Umständen ein ernstzunehmender Abstiegskandidat.  <p> „Wir müssen weiter an uns glauben und unsere Stärken auf den Platz bringen. Wenn wir unseren eigenen Stiefel spielen, sind wir schwer zu schlagen.“  </pre>


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